Cover 2/08

FineArtPrinter

 

Schärfescript für Olympus E-3

Für den FourThird-Sensor der neuen Olympus E-3 hat Roberto Casavecchia das Phtoshop-Aktionen-Script maßgeschneidert. Man nutzt dieses Script, um das mit einem RAW-Konverter wie Capture One erzeugte 16-Bit-tif in einem kontrollierten Workflow zu optimieren und sensorbezogen zu schärfen, um das Beste aus der Kamera heraus zu holen. Das E-3-Script für 9,50 Euro kaufen

Schärfescript auch für Nikon D300 (April 2008)

Script ifür maßgeschneiderte Schärfung von Aufnahmen  der Nikon D300 inklusive .pdf-Anleitung für 9,50 Euro kaufen

Neu für Nikon D200: Action-Skript zum optimalen Schärfen

Die Photoshop-Aktionen von Roberto Casavecchia sind inzwischen auf tausenden von Rechnern im Einsatz. Ganz neu: Das auf den Sensor der Nikon D200 maßgeschneiderte Schärfeskript, mit dem man die aus der RAW-Konvertierung entstandenen 16-Bit-Tifs partiell schärft. Skript für 9,50 Euro kaufen.

Script plus pdf als Anleitung für NikonD200 (Universelle Zip-Datei für Mac/Pc)

Aktionen-Skript für Infrarot-Effekte

Eine weitere Photoshop-Aktion von Roberto Casavecchia. Das Skript wandelt RGB-Files in Schwarzweiss-Bilder mit Infrarot-Effekten. Geeignet sind allerdings nur Aufnahmen mit hellen Grüntönen. Skript für 9,50 Euro kaufen (universelle-Zip-Datei).

NEU in FAP 4/06: Bilddaten perfekt Vergrössern

Mit einem speziellen Photoshop-Skript, das Autor Roberto Casavecchia für FineartPrinter-Leser geschrieben hat, lassen sich hervorragende Ergebnisse beim Vergrössern von Bilddaten erzielen. Das besondere: In dem Aktionen-Skript für Photoshop sind auch Schärfevorgänge programmierrt, mit denen die interpolierte Mikrostrukturen plastisch herausgearbeitet werden und so das Bild eine natürliche Wirkung erzielt. Download hier.

Testfile von FineArtPrinter zum Druckerbeurteilung

Welche Kriterien kann man objektiv aufstellen, um zu beurteilen, ob der eigene Drucker tatsächlich gute Arbeit leistet? Um diese Fragen praxisgerecht zu lösen, beauftragte FineArtPrinter einen Fotografen (Claude Langlois) und einen Druckfachmann (Mike Schelhorn). Aus deren Kooperation entstand ein Testmotiv (Abbildung), das Auskunft über die verschiedensten Qualitätskriterien eines Druckers gibt. Die Gesichter der Models sind beispielsweise ideal dazu geeignet, die Hautwiedergabe des Druckers zu beurteilen, die Haare geben Aufschluss, wie stark helle und dunkle Details differenziert abgebildet werden und die drei kleinen Schwarzweissporträts, kalt getont, neutral und warm getont, helfen, die Neutralität der Farbwiedergabe einzugrenzen. Bitte drucken sie das Motiv als RGB-File aus Acrobat im Format A3. Die gesamte Beschreibung für den Einsatz des Testfiles gibt es in der photokina-Ausgabe von 4/06 von FineArtPrinter, die ab 21. September am Kiosk ist. Das Motiv ist hier über unseren ftp-Server (Größe ca. 28MB) zum Herunterladen freigegeben und steht allen Interessierten als Testmotiv unentgeltlich zur Verfügung.

Wer allerdings auf die eingebauten Vektorelemente verzichten möchte, für den haben wir, wie in Ausgabe 1/07 erläutert, eine abgespeckte Version des Testfiles bereitgestellt. Diese enthält allerdings keinen Siemensstern (Element 4), sondern stattdessen konzentrische Kreise. Diese abgespeckte Version kann direkt aus Photoshop ausgedruckt werden. Download hier.

Maßgeschneidertes Schärfescript für EOS 5D

Der Download zum Preis von 9.50 Euro beinhaltet neben dem von Roberto Casavecchia individuell auf die EOS 5D abgestimmten Schärfescript auch ein .pdf mit Anleitung für den Einsatz. Das Script zahlen Sie bargeldlos mit Firstgate. Um den Service von Firstgate nutzen zu können, müssen Sie sich dort noch registrieren.

Schärfescript für EOS 5D von Canon: kaufen: 9,50 Euro

 

Wie lade ich ein Aktionen-Script in Photoshop ein?

Nachdem im Forum häufig die Frage gestellt wird, wie ein Aktionenskript in Photoshop eingebunden wird, haben wir in FineArtPrinter vom 30. März 06 eine Anleitung eingeplant. Hier schon vorab das .pdf für all jene, die Kummer haben, die Scripts für Schärfen, Schwarzweißkonvertierung oder Tonen in das Bildbearbeitungsprogramm einzubinden.
Achtung: Das .pdf hat deshalb 2.9 MB damit Sie auf den Screenshots auch etwas erkennen können!

Kontrastmanagement: Ausgangsbild zum Download

FineArtPrinter 04/07: Beitragseihe „Fine-Art-Imaging“, aktuelles Thema Kontrastmangement von Roberto Casavecchia. Hier finden Sie die Beispielfotos für den Workshop zum Download. ACHTUNG: Bis 15. Oktober wurde das hier bereitgestellte Material versehentlich in einer CMYK-Version abgelegt. Das hat zwar keine direkten Auswirkungen, ist jedoch für Anwender irritierend. Wir bitten um Verständnis. 

Aktionen-Script zur Moirébeseitigung

Wenn sich wiederholende Strukturen bei der Bildwiedergabe zu einem unerwünschten Muster formieren, spricht man von Moiré. Dieses Phänomen tritt vor allem bei digitalen SLR auf, die einen leichten oder gar keinen Anti-Aliasing-Filter verwenden. Dieser Filter, der sich direkt vor dem Aufnahme-Chip befindet, verursacht eine leichte Unschärfe. Es gibt mehr oder weniger wirkungsvolle Tools oder Plug-ins um den Moiré-Effekt zu eliminieren. Richtig empfehlenswert ist aus unserer Sicht aber keines. FineArtPrinter bietet Ihnen ein kostenloses, jedoch wirkungsvolles Photoshop Action-Script an. Mit diesem Script, das Sie in die Aktionenpalette von Photoshop laden, lassen sich Moiré-Strukturen wirkungsvoll und kontrolliert beseitigen.

Download Moire.zip

Aktionen-Skript „Schwarzweiss-Fotos tonen“ von Mike Schelhorn

Die Photoshop-Aktion »SW_Tonung_Solarkanaele« ist eine Vorbereitung dafür, dass man verschiedene Tonungen miteinander kombinieren beziehungsweise mischen kann. Das Script erzeugt, ausgehend von einem Graustufenbild, acht Variationen einer Tonung. Diese lassen sich nach Ausführung einzeln oder kombiniert anzeigen und die jeweiligen Tonungseffekte schnell miteinander ergänzen. Dazu schaltet man in der Ebenenpalette einfach die Sichtbarkeit der einzelnen Tonungsebenen ein oder aus. Eine weitere Variation ergibt sich durch das Ändern der Deckkraft der einzelnen Einstellungsebenen – mehr Deckkraft erzeugt mehr Farbsättigung. Es ist ratsam, nicht mehr als drei Tonungsebenen zu verwenden. Wer noch mehr Kombinationen ausprobieren will, kann auch die einzelnen Tonungsebenen anders anordnen. Das, was diese Aktion dem Anwender bereits abgenommen hat, sei hier kurz erläutert. Jede Einstellungsebene ist eine Variation der Gradationsverteilung in den Farbkanälen des zu RGB gewandelten Graustufenbildes. Die Gradationskurven nehmen dabei eine Solarisationskurvenform an, was im Endeffekt die Tonung in den Mitteltönen am stärksten akzentuiert. Der Modus dieser Einstellungsebenen ist auf »Farbe« gestellt. So erreicht man, dass nur die Farbwirkung auf das Graustufenbild angewandt wird, wobei die Luminanz unberührt bleibt. Das Ergebnis wird also nicht dunkler oder heller, wenn man einmal von der farbphysiologischen Wirkung absieht, wonach Blautonungen als dunkler bewertet werden als etwa ein gelbliches Sepia. Die Aktion lässt sich auf Bilder im Graustufenmodus oder entsättigte RGB-Bilder anwenden. Sie finden diese Aktion zum download hier.

Weshalb einen Monitor kalibrieren?

Tips von Heinz Jürgen Groß, DeltaE. Image Consulting (http://www.deltae-ic.de/),

Bei genauerem Hinsehen erweist sich die Monitorprofilierung als durchaus komplexes Thema, dem aber angesichts seiner Bedeutung für den gesamten Arbeitsablauf in der digitalen Bildproduktion eine hohe Aufmerksamkeit zusteht. Sicherlich beleuchtet auch der Artikel in FineArtPrinter Ausgabe 1/06 nicht alle Aspekte der Monitorprofilierung; vielleicht konnten wir aber Ihre Aufmerksamkeit auf bislang weniger bekannte Details lenken.

Die nachstehende Checkliste möge Ihnen jedenfalls den praktischen Umgang mit den Informationen dieses Beitrags erleichtern.

¨ Überprüfen Sie Ihren Bildschirm auf Sauberkeit und Reflexfreiheit. Wenn notwendig, reinigen Sie ihn und montieren Sie gegebenenfalls eine Streulichthaube.

¨ Warten Sie mit den nachfolgenden Schritten mindestens dreißig Minuten, damit sich die Bildwiedergabe stabilisieren kann.

¨ Passen Sie die Monitorhelligkeit an. Wenn möglich, benutzen Sie dafür Ihr Messgerät.

¨ Regeln Sie den Kontrast Ihres Monitors; achten Sie darauf, dass eine maximale Monitorhelligkeit von 130 cd/m2 nicht überschritten wird, wenn Sie den Bildschirm zur Beurteilung von Ausdrucken verwenden möchten. Für Webanwendungen empfiehlt sich die Erstellung eines separaten Profils.

¨ Für das Monitorgamma hat sich 2,2 als guter Startwert erwiesen; bei Problemen mit streifigen Grauverläufen lohnt das Experimentieren mit diesem Parameter.

¨ Wählen Sie den Weißpunkt. 5.000 K ist die Standardempfehlung; beurteilen Sie Druck-Erzeugnisse möglichst unter Normlicht.

¨ Starten Sie Ihre Software; kalibrieren und profilieren Sie Ihren Monitor.

¨ Überprüfen Sie die Graubalance und achten Sie auf Bandingprobleme; die Datei »Balance.jpg« hilft bei der Beurteilung.

¨ Überprüfen Sie die Farbwiedergabe anhand eines profiliert ausgegebenen Prints. Verwenden Sie möglichst ein Motiv, das Ihre Aufgabenstellung möglichst gut repräsentiert, und stellen Sie sicher, dass der verwendete Referenzprint auf einem gewissenhaft profilierten System erstellt wurde.

¨ Passen Sie – wenn nötig – Vorgabewerte wie Gamma, Luminanz und Weißpunkt an, und erstellen Sie ein neues Profil. Änderungen des Weißpunktes um 100 Kelvin sind noch gut sichtbar; leider lassen nicht alle Kalibrierlösungen solch feine Korrekturschritte zu.

¨ Denken Sie daran, Ihr Profil in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.

¨ Als Vorstufe zur Kalibrierung haben wir zwei Testmotive für Sie zusammengestellt. Offnen Sie diese Motive im Bildbearbeitungsprogramm auf Ihrem Rechner und lesen Sie die Anleitung. Dann erfahren Sie schon sehr viel über die Qualität Ihres Monitors.

Testmotive Bildschirm.zip

RAW-Files ultimativ schärfen

Nur der sachgemäße Umgang mit den Rohdaten führt zu feinst strukturierten Bildern. FineArtPrinter sagt Ihnen in der Ausgabe 2/05 worauf es beim Schärfen ankommt. Schärfescripts für Photoshop machen es Ihnen leicht, perfekt zu Arbeiten. FineArtPrinter bietet Ihnen Phtoshop-Scripts für folgende Kameras zum Download an:

• Nikon D1X,

• Nikon D2H,

• Nikon D70 und

• Nikon D100,

• Canon EOS 1D Mk II,

• Canon EOS 1Ds und

• Canon D20 sowie

• Olympus E1

Mehr…

Schwarzweiß vom Feinsten

Gekürzte Fassung des Beitrags aus FineArtPrinter, Ausgabe 1/05 (seit 31. März am Kiosk)

Revival der Schwarzweiß-Fotografie dank digitaler Bildbearbeitung und neuester Drucktechnik. FineArtPrinter zeigt verschiedene Wege und Techniken und bietet ein Plug-in zum Download, um gute digitale Farbbilder in aus-gezeichnete Schwarzweiß-Aufnahmen zu verwandeln.

Schwarzweiß-Umwandlung à la carte: Für die Umwandlung verwenden wir Adobe Photoshop, das es uns in der aktuellen CS-Version ermöglicht, alle Arbeitsvorgänge im 16-bit-Modus durchzuführen. Dies ist ein großer Vorteil, da die meisten anspruchsvollen Fotografen im 16-bit-RAW-Modus ihre Bilder schießen und somit den vollen Informationsgehalt zur Weiterverarbeitung verwenden können. Das bringt auch im Schwarzweiß-Bereich eine Menge Vorteile mit sich: weichere Graustufenübergänge, mehr Informationen in dunklen und hellen Bereichen und Tonwertkurven ohne Unterbrüche oder Abrisse. Adobe Photoshop bietet verschiedene Möglichkeiten zur Umwandlung von Farb- in Graustufenbilder an. Die einfachste Methode ist die Umwandlung im sogenannten Lab-Modus. Hier werden nämlich nicht die Farb- sondern die Helligkeitswerte der Farben in Graustufen angezeigt. Allerdings hat man wenig Möglichkeiten die Umwandlung selektiv zu beeinflussen.

Praktisch und individuell mit unserem »Action-Script« : Eine feine Sache ist natürlich unser Action- Script »rc_bw-conversion«. Mit diesem Script können wir unsere RGB Farbbilder schnell, rationell aber trotzdem individuell umwandeln. In diesem Falle arbeiten wir mit zwei Ebenen. Die Basis bildet unser Farbfoto, das wir über ein Gradient-Map in Graustufen umwandeln. Den Rot-Kanal kopieren wir in die zweite Ebene mit der Einstellung »Aufhellen und 20% Deckung«. Diese Ebene verwenden wir nun um den Kontrast in den verschiedenen Graubereichen zu erhöhen. Wenn wir kräftigere Ergebisse möchten, wählen wir die Einstellung »Multiplizieren«. Über die Einstellung »Deckung« und die Gradationskurve können wir zusätzlich noch ein Finetuning anwenden. Am Ende wird alles auf eine Ebene reduziert und wir erhalten somit knackige Schwarzweißbilder. Dieses Action-Scripterhalten Sie hier kostenlosen

»BW Workflow Pro« Für den ultimativen Schwarzweiß-Fotografen, dessen Hunger nach Features nie gestillt werden kann, empfehlen wir »BW Workflow Pro«, ein »Ad-on« oder besser gesagt ein Plug-in, welches man in Adobe Photoshop installieren und im Menüeintrag »Datei« unter »Automatisieren« anwenden kann. »BW Workflow Pro« ist wohl das umfangreichste und zugleich intuitivste Werkzeug, das derzeit erhältlich ist, um selbst die anspruchsvollsten Wünsche der Schwarzweiß-Fotografen zu befriedigen. (Siehe Screenshot).

Es stehen drei Basisfunktionen zur Verfügung um RGB-Bilder in Graustufen umzuwandeln. Im »Preset Mode« können wir aus sieben Filtern (rot, orange, gelb, grün, blau, hoher Kontrast und sehr hoher Kontrast) den passenden Effekt auswählen. Die Wirkung entspricht in etwa der Anwendung von Filtern mit Schwarzweiß-
Filmen. Zusätzlich kann man die Wirkung der Filter mit praktischen Schiebereglern in Echtzeit verändern. Der »Smart Mix Mode« entspricht eigentlich dem Channel Mixer von Adobe Photoshop, ist allerdings mit nur zwei statt drei Reglern einfacher zu bedienen. Im »Manual Mode« können wir schließlich die einzelnen RGB-Kanäle in Prozentschritten einstellen und zusätzlich einen Durchschnittswert ermitteln lassen ohne lästiges Umschalten. Zusätzlich können wir noch sogenannte »Duo-, Tri- oder Quadtones« erstellen, d. h. mit zwei, drei oder vier Farben versetzte Schwarzweiß-Bilder. »BW Workflow Pro« kann man im Internet bei www.fredmiranda.com beziehen und kostet ca. 30 US-Dollar.

Tipp: Nur RAW-Mode sichert maximale Qualität: Um wirklich gute Schwarzweiß-Bilder aus RGB-Aufnahmen zu erzielen, empfehlen wir unbedingt das Arbeiten resp. das Fotografieren im 16-bit-RAW-Modus. Wenn möglich sollte man den 16-bit Modus im ganzen Workflow, d. h. von der Aufnahme über die Bearbeitung bis zum Abspeichern der jewei-ligen Bilder immer beibehalten. Spätere Bearbeitungen, wie z. B. das Hochrechnen für Großprints, ergeben stets bessere Ergebnisse als im 8-bit-Modus.

In der nächsten Ausgabe 2 /2005 vom FineArtPrinter stellt Robert Casavecchia Scripts für perfektes Schärfen vor. U.a., für

• Canon EOS D20, EOS 1Ds, EOS 1D MkII

• Nikon D100, D70, D1X, D2H

• Olympus E-1, C-8080 WZ

Autor

Roberto Casavecchia ist Fotograf und Fachjournalist für die Bereiche »Digital Imaging« und »RAW-Workflow« für diverse Fachmagazine im In- und Ausland.

E-Mail: gdrobi@tin.it

Leuchtstoffröhren zur Bildbeurteilung

Spezielle Röhren erlauben eine annähernd Tageslichtbedingungen entsprechende Bildbeurteilung. Qualitätsbestimmend ist einerseits die Farbtemperatur der Röhre und andererseits der Farbwiedergabeindex Ra, dessen Wert mindestens 90 betragen sollte. Dieser Index wird auch mit Gütestufe 1A bezeichnet. FineArtPrinter-Abonnent Gustav Bachmeyer hat uns dazu ein .pdf zur Verfügung gestellt, das Sie sich hier kostenfrei laden können, um die richtigen Leuchtstoff-Röhren bestellen zu können.

Cross-Processing digital

In der analogen Fotografie führt Cross-Processing zu teils überraschenden Bildergebnissen. Wir haben ein Photoshop-Script für Sie, mit dem Sie Ihre digitalen Bilder ähnlich auffällig verfremden können wie einst den Diafilm in der C-41-Entwicklung oder den Negativ-Film im Umkehrprozess. Mehr...

   

Theorie & Praxis

Drei Wege führen vom Monitorbild zum farbrichtigen Druck. Der einfachste geht über adäquate Einstellungen im Druckermenue. Der zweite sieht die Einbindung des vom Papierhersteller bereit gestellten Profils vor und der Dritte ist das individuell erstellte Profil. Klar - sollen die Drucke verkauft werden, müssen Input (Datei) und Output (Druck) perfekt überein stimmen. Geht es jedoch um freie Arbeiten, reichen häufig Weg „1“ oder „2“. Bekanntlich ist Colormanagement nur dann konsequent, wenn die Drucke abschließend bei Normlicht betrachtet werden. Bevor Sie also nicht drucken, nur weil Ihnen ein Profil fehlt, sollten Sie Weg 1 in Erwägung ziehen, denn zwischen Theorie und Praxis liegen viele Ungereimtheiten.
Ihr
Hermann Will
Chefredakteur FineArtPrinter

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