Cover 2/08

FineArtPrinter

 

In FineArtPrinter Ausgabe 1/07 finden Sie unter anderem folgende Beiträge:

Photo Rag Pearl 320 von Hahnemühle

Budgetschonend drucken auf Lumijet

Workshop-Termine für Fotografen

Einfaches Profilieren mit Color Solutions

Tecco: Print – Software für den schnellen Start

Heinz-Jürgen Groß druckt für Fotocommunity

Wettbewerb: Mein Lieblingsplatz

Die Gewinner des Epson Art Photo Award

Canson: Verbesserte »Mark II«-Papiere

Offene Blende: Aperture 1.5 am Markt gereift

HP trumpft mit der Z-Serie auf

Der Stylus Pro 3800 von Epson

Printfix Pro 2.0 im Test

Buchempfehlungen für den Gabentisch

Elaine Jeffrey: Erfolg mit Fine-Art-Prints

PE-Papiere versus Fine-Art-Papiere

Fragen und Antworten zur FineArtPrinter-Testdatei

 

Test

Hardware-Vergleich Epson Stylus Photo R2400 und HP Photosmart

Pro B9180: Zwei Drucker im Testlabor

Software-RIP Imageprint V6: Wie hoch ist der

fotografische Nutzen dieser Software?

 

Workshop

Verlässlichere Farben? Kamera-Profilierung und ihre Grenzen

SOS – Staub auf dem Sensor: Wie sich ein

leidiges Problem mit Sachverstand lösen lässt

Bilddatenspeicherung auf CD-Rom und DVD

Eine Analyse zur Archiv-Tauglichkeit

Das Tageslicht-Labor: Digitale Bildverarbeitung hat den Umgang mit Aufnahmen verändert

 

Portfolio

Naturfotografie: Steffen Dietze hat württembergische Landschaften im Sucher

Aktfotografie: Sascha Hüttenhain inszeniert den weiblichen Körper

Kultur

Galerie- und Ausstellungstermine 72

   

Theorie & Praxis

Drei Wege führen vom Monitorbild zum farbrichtigen Druck. Der einfachste geht über adäquate Einstellungen im Druckermenue. Der zweite sieht die Einbindung des vom Papierhersteller bereit gestellten Profils vor und der Dritte ist das individuell erstellte Profil. Klar - sollen die Drucke verkauft werden, müssen Input (Datei) und Output (Druck) perfekt überein stimmen. Geht es jedoch um freie Arbeiten, reichen häufig Weg „1“ oder „2“. Bekanntlich ist Colormanagement nur dann konsequent, wenn die Drucke abschließend bei Normlicht betrachtet werden. Bevor Sie also nicht drucken, nur weil Ihnen ein Profil fehlt, sollten Sie Weg 1 in Erwägung ziehen, denn zwischen Theorie und Praxis liegen viele Ungereimtheiten.
Ihr
Hermann Will
Chefredakteur FineArtPrinter

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