Cover 2/08

FineArtPrinter

 

In der Erstausgabe FineArtPrinter lesen Sie unter anderem:

News

Neues Bulk-System von Lyson

Interview: Wolfgang Robrahn zum Thema Fremdtinten: Ja oder Nein?

Tabelle Die umsatzstärksten Fotokünstler von Man Ray bis Brett Weston

Erfolg in Paris: Die Hype-Galerie von HP

Großformatig scannen mit Cruse

Neu von Hahnemühle: »White Etching« und »White Etching Satin«

Neu Fine-Art-Papiere von Canson

Restaurierung: Bilder des legendären Films »Metropolis«

nach aufwendiger Restaurierung nun als Fine-Art-Prints

Haltbarkeit: Warum Medien von Kodak und Agfa

weniger schnell ausbleichen sollen

Diasec: Was Bildern vor dem Altern schützen

sollte, lässt sie vermutlich noch schneller

ausbleichen, stellte eine Restauratorin in

ihrer Diplomarbeit fest

Workshop: Was ist Bronzing, was ist Metamerie? Dietmar Wüller lüftet Geheimnisse von

Papier und Tinte.

Workshop Schwarzweiß !: Rolf Walther aus Mainz über das Mono-

chrome-Carbo-Print-System, das mit sieben Grautinten arbeitet

Workshop Schwarzweiß 2: Roberto Casavecchia führt Sie Schritt

für Schritt zum optimalen Ergebnis

Kaufberatung: Welchen Drucker brauche ich

Alle relevaten Modelle in der Übersicht

Service: Wer druckt meine Bilder? Ein Wegweiser

zu den Fine-Art-Fachleuten in Deutsch-

land, Österreich und der Schweiz

Ausprobiert :StudioPrint des Schweizer Herstellers Ergosoft enthält die Kalibrierungssoft-ware ColorGPS. Wir generieren Profile

Ausprobiert 2: Achim Rieger, Kölner Fotograf, über den HP Designjet 30

Portfolio 1: Das amüsante Wallpaper-Project

von Rüdiger Schestag. Porträts vor alten Tapeten

Portfolio: Frank P. Wartenberg (Siehe auch Titelbild) und seine

sinnlichen Schwarzweiss-Fotos

Kulturkalender: Termine, Ausstellungen, Adressen

   

Theorie & Praxis

Drei Wege führen vom Monitorbild zum farbrichtigen Druck. Der einfachste geht über adäquate Einstellungen im Druckermenue. Der zweite sieht die Einbindung des vom Papierhersteller bereit gestellten Profils vor und der Dritte ist das individuell erstellte Profil. Klar - sollen die Drucke verkauft werden, müssen Input (Datei) und Output (Druck) perfekt überein stimmen. Geht es jedoch um freie Arbeiten, reichen häufig Weg „1“ oder „2“. Bekanntlich ist Colormanagement nur dann konsequent, wenn die Drucke abschließend bei Normlicht betrachtet werden. Bevor Sie also nicht drucken, nur weil Ihnen ein Profil fehlt, sollten Sie Weg 1 in Erwägung ziehen, denn zwischen Theorie und Praxis liegen viele Ungereimtheiten.
Ihr
Hermann Will
Chefredakteur FineArtPrinter

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