Cover 2/08

FineArtPrinter

 

Inhaltsverzeichnis FineArtPrinter 1/06

News

Neue Papiere von Hahnemühle

Printfix wird überarbeitet

Fine-Art-Printing beim dpunkt-Verlag

Ilford investiert in neue Produke

für Schwarzweiß

Lumas-Galerien

Epson-Duett bei GHR

Schön und edel: Fine-Art-Kalender

Der lange Weg zur Foto-Kunst

Innova-Papiere bei Artificial Image

Aperture – Postproduction für Fotografen

Epson fördert junge Künstler

Studioprint 12: Schwarzweiß in Perfektion

Aktion: So kommt auch Ihr Motiv auf einen Keilrahmen

Interview: Der renommierte Fotograf Werner Pawlok über das Drucken als kreative Spielwiese

Workshop

Schwarzweiß im Farbgewand: Mit dem Aktionen-

Script von Photoshop zum Tonungserfolg

Monitorkalibrierung : Wer findet die Einser? Worauf es bei der  Monitorkalibrierung

ankommt

Kolorimeter und Software im Test

Bildfehler wirkungsvoll beseitigen (Teil 2)

RAW-Konverter auf dem Prüfstand: CaptureOne oder Adobe Camera RAW?

Wissen: 17 Schritte zur Fine-Art-Qualität. Wie hochwertige Aufnahmen und Prints gelingen

Portfolio: Biologische Prozesse in digitaler Kunst; C.E.B. Reas erschafft neue Welten

Natur im Großformat: Olaf Otto Becker fotografierte auf Island

Ein Meister der Schwarzweiß-Fotografie: Edward Weston: genial und unvergessen

Kultur: Galerie- und Ausstellungstermine

 

Das Bild entstammt dem Bildband

»Edward Weston –
Die Form des Akts«,
Amy Conger,

100 Schwarzweiß-Abbildungen, 289 x 289 mm,

142 Seiten, gebunden,

ISBN 0-7148-9493-1,

49,95 Euro, Phaidon Verlag, Berlin 2005,

http://www.phaidon.com

   

Theorie & Praxis

Drei Wege führen vom Monitorbild zum farbrichtigen Druck. Der einfachste geht über adäquate Einstellungen im Druckermenue. Der zweite sieht die Einbindung des vom Papierhersteller bereit gestellten Profils vor und der Dritte ist das individuell erstellte Profil. Klar - sollen die Drucke verkauft werden, müssen Input (Datei) und Output (Druck) perfekt überein stimmen. Geht es jedoch um freie Arbeiten, reichen häufig Weg „1“ oder „2“. Bekanntlich ist Colormanagement nur dann konsequent, wenn die Drucke abschließend bei Normlicht betrachtet werden. Bevor Sie also nicht drucken, nur weil Ihnen ein Profil fehlt, sollten Sie Weg 1 in Erwägung ziehen, denn zwischen Theorie und Praxis liegen viele Ungereimtheiten.
Ihr
Hermann Will
Chefredakteur FineArtPrinter

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