Cover 2/08

FineArtPrinter

 


Copyright: Greg Gorman, veröffentlicht in FineArtPrinter 3/05 Direktbestellung des Prints über http://www.gormanphotography.com

 

 

Die Themen aus FineArtPrinter3/05

 

AKTION
Scannen Sie doch, was Sie wollen                              

                            

NEWS   

Digital New Art Award                                  

Foto-Kunst für einen guten Zweck            

 Künstler mit Handicap bei Galerie Roucka

Farbdruck-Seminar          

Galerie für Fine-Art-Drucke           

Die Druckbar    

Flatz für kleines Geld       

Fünf Graustufen von Media Street

Datacolor beim Toscana

Photographic Workshop               

Dr.-Erich-Salomon-Preis 2005        

Ilford wieder lieferfähig   16

Fine-Art-Papiere von Tecco          

Erfolg mit Kaffeetrinken statt Fototechnik? 

Nachlese zum Symposium

»Classic Photography«  18

 

ERSTVORSTELLUNGEN

Kalibrierlösungen wie Monaco EZcolor, ProfilPrism

und Printfix  im Vergleich  und Spektralfotometer

wie Eye-One und Pulse im Test

 

WORKSHOP           

Epson Stylus Pro 9800 im Test, Größerer

Farbraum, perfektes Schwarzweiß   

     

Bildfehler wirkungsvoll beseitigen (Teil 1) 

  

Seitenweise selbst gedruckt -FineArtPrinter

erklärt den Albumdruck    

 

WISSEN  

Canvas, die neue Flexibilität  

        

Baryt versus Bütten    

    

PORTFOLIO

Dunkel und monumental – Michael Schnabel zeigt

die Bergwelt wie wir sie noch nie gesehen haben  

 

Faszination Cyanotypien von Allan Jenkins

 

Starporträts von Greg Gorman   

 

ARCHIV:

FineArtPrnter Erstausgabe vom 30. März 05

FineArtPrinter Ausgabe 2/2005 vom 30. Juni

 

            

   

Theorie & Praxis

Drei Wege führen vom Monitorbild zum farbrichtigen Druck. Der einfachste geht über adäquate Einstellungen im Druckermenue. Der zweite sieht die Einbindung des vom Papierhersteller bereit gestellten Profils vor und der Dritte ist das individuell erstellte Profil. Klar - sollen die Drucke verkauft werden, müssen Input (Datei) und Output (Druck) perfekt überein stimmen. Geht es jedoch um freie Arbeiten, reichen häufig Weg „1“ oder „2“. Bekanntlich ist Colormanagement nur dann konsequent, wenn die Drucke abschließend bei Normlicht betrachtet werden. Bevor Sie also nicht drucken, nur weil Ihnen ein Profil fehlt, sollten Sie Weg 1 in Erwägung ziehen, denn zwischen Theorie und Praxis liegen viele Ungereimtheiten.
Ihr
Hermann Will
Chefredakteur FineArtPrinter

programmierung cms putware, city-netz, münchen • Die Seite wurde in 0.0978 Sekunden geladen!