Cover 2/08

FineArtPrinter

 

AUS DEM INHALT VON FINEARTPRINTER Ausgabe 2/2005 vom 30. Juni:

Foto:Davide Armando Davide Armando lebt in Wien und sagt "langeweilige Bilder haben wir genug gesehen."  Seine Bilder provozieren. Sämtliche Aufnahmen aus dem Schwarzweiß-Portfolio in der Ausgabe 2 von FineArtPrinter können Sie bei Salon Iris in Wien als Pigmentprint auf hochwertigem PhotoRag gedruckt bestellen.

 

Aus dem Inhaltsverzeichnis:


Die 40 teuersten Fotografien

Deutsche Börse Photography Prize 2005

Papiere von Moab bei ColorVision

Multicontrast-Wettbewerb

Wie langzeitstabil sind Medien von Canson?

Kurse bei GretagMacbeth

Vortrag Fotolust in Sindelfingen

Pantone kommt mit Tinten für Epson

TIPA Award für Hahnemühle

Epson Art Photo Award

Fotosommer in Stuttgart

Gemini2 erstmals gesichtet

Barytvergrößerungen als Dienstleistung

bei Leica

Erstvorstelllungen

HP 90: Drucken bis A3+ mit Autopilot

Neue Tinten von Epson: Ultrachrome K3,

drei Schwarztinten im Set

Der neue Epson Stylus Photo R2400

Epson 4800, 7800 und 9800 setzen

Maßstäbe in Schwarzweiß

Imageprograf 6400 und 8400 von Canon erhalten gute Note für Farbe

Adobe CS Collection: Was bringt die neue Softwareversion?

Workshop

Cross Processing: Spielen Sie mit der Farbe

Cruse oder Anagramm: Scanning mit oder ohne Struktur?

RAW-Files ultimativ schärfen: Roberto Casavecchia stellt Scripts für maximale Bildqualität vor

StudioPrint von Ergosoft: Warum überhaupt ein RIP?

Interview mit Markus Zuber: Der FineArtPix-Mitbegründer über die

Einzigartigkeit von Carbon-Prints

Wissen

 7 Fragen an FineArtPrinter

 Ohne Zertifikat kann es heikel werden

Dienstleister

Hier drucken Fine-Art-Printer

Editionen: Wie sich andere vermarkten.


Portfolio

Grüne Kunst. Landart von Andreas Pytlik (siehe Bild unten).

Erotik-Fotos von Davide Armando (siehe oben)

Foto:Andreas Pytlik

 

In der Erstausgabe vom 30.März lesen Sie:

   

Theorie & Praxis

Drei Wege führen vom Monitorbild zum farbrichtigen Druck. Der einfachste geht über adäquate Einstellungen im Druckermenue. Der zweite sieht die Einbindung des vom Papierhersteller bereit gestellten Profils vor und der Dritte ist das individuell erstellte Profil. Klar - sollen die Drucke verkauft werden, müssen Input (Datei) und Output (Druck) perfekt überein stimmen. Geht es jedoch um freie Arbeiten, reichen häufig Weg „1“ oder „2“. Bekanntlich ist Colormanagement nur dann konsequent, wenn die Drucke abschließend bei Normlicht betrachtet werden. Bevor Sie also nicht drucken, nur weil Ihnen ein Profil fehlt, sollten Sie Weg 1 in Erwägung ziehen, denn zwischen Theorie und Praxis liegen viele Ungereimtheiten.
Ihr
Hermann Will
Chefredakteur FineArtPrinter

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