Cover 2/08

FineArtPrinter

 

Das finden Sie in FineArtPrinter 02/08

(ab 28. März 2008 am Kiosk)

Branchentreffen »Fine-Art-Printing« am 29./30. Mai 2008 in Dassel-Relliehausen mit Besuch der Hahnemühle
Galerie- und Ausstellungstermine

News
DGPH-Kulturpreis 2007, Ankündigung 20. BFF-Förderpreis
Buchtipp, »V like Vintage«
Highlights der PMA 2008
Branchenfachleute zu Gast bei Hahnemühle
Aktion: Ihr persönliches Album
Kurztest Aperture 2: Ordentlich nachgelegt
Kamera und Recht
Fotojournalisten-Festival in Hannover
PCP-Tour im April 2008
Verkauf von Fototapeten
Jahrestagung der Bilddienstleister
Lensavenue.com17
»Kunstbetrieb« von Epson fördert Digigraphie
Interior-Design mit Neschen
Update 2008 in Berlin
Canvas und Zertifikate von Hahnemühle
X-Rite Colormunki für neue Farbqualitäten
Rahmen für Leinwand mit „Modus“ von Durst selber bauen
The Magic of Queen
Ehre für Bamboo
Ergosoft unterstützt Canon IPF-Serie
Neue Fine-Art-Papiere von Sihl
Ausstellungen auf der Photokina 2008
Praxistauglich? Die neue EOS-1Ds MKIII
Im Test: Capture One Version 4.0

Workshop
Tonwerte per Inkjet-Printer: FineArtPrinter-
Autor Andreas Jankowsky über Dithering
Die Umrüstung auf Schwarztinten: Das Ultra-Tone-3D-System von MIS im Praxistest
Sonderteil High Dynamic Range (HDR):
Inwieweit eignet sich HDR für Schwarzweiß?
Pseudo-HDR: Wie der richtige Umgang mit
HDR-Alternativen zu guten Bildergebnissen führt

Wissen
Kaufberatung: Welches Druckermodell
eignet sich für Fine-Art-Printing?

Das Spielerische: Christoph Neunhöffer
schreibt über den Zufall in der Fotografie

Portfolio
Der Hund als Motiv: William Wegman fotogra-
fiert erfolgreich und originell Weimeraner
»ZeitBlicke 1969-1999«: Ein Streifzug durch
drei Jahrzehnte Fotografiegeschichte

 

Aus dem Portfolio von W. Wegman


 

   

Theorie & Praxis

Drei Wege führen vom Monitorbild zum farbrichtigen Druck. Der einfachste geht über adäquate Einstellungen im Druckermenue. Der zweite sieht die Einbindung des vom Papierhersteller bereit gestellten Profils vor und der Dritte ist das individuell erstellte Profil. Klar - sollen die Drucke verkauft werden, müssen Input (Datei) und Output (Druck) perfekt überein stimmen. Geht es jedoch um freie Arbeiten, reichen häufig Weg „1“ oder „2“. Bekanntlich ist Colormanagement nur dann konsequent, wenn die Drucke abschließend bei Normlicht betrachtet werden. Bevor Sie also nicht drucken, nur weil Ihnen ein Profil fehlt, sollten Sie Weg 1 in Erwägung ziehen, denn zwischen Theorie und Praxis liegen viele Ungereimtheiten.
Ihr
Hermann Will
Chefredakteur FineArtPrinter

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