Cover 2/08

FineArtPrinter

 

Das finden Sie in FineArtPrinter 01/08
(Ab 20. Dezember am Kiosk)

Kultur
Galerie- und Ausstellungstermine

News
Spyder 3: Neuer Qualitäts-Level
Fotoalben selber drucken mit iCalamus
CO2-Bilanz beim Drucken verbessert
Buchtipps zu CS3 und Lightroom
Neue Qualitäten für die Präsentation
Monochrom-Katalog 2008
Canson & Montgolfier Deutschland GmbH
Performance vor Hönnemanns Kamera
Moab Fine-Art-Papiere
Kamera und Recht: Urheberrecht als Schutz für den Fotografen
Seminar für Fine-Art-Printing im April 2008
Dürftige Scanqualität von Digitalconvert
Fine-Art-Medien von Tecco, Permajet und Innova
Papier: Photo Rag Baryta 315
Galerie: Photographerslimitededitions.com
Pionierleistung am Thuner See: Printout.ch
Ausstellung: »Ich habe einen Traum«
Baryt-Papiere auf dem Vormarsch: Fine Art Baryta von Hahnemühle, Sihl Prof. Photo Baryt 290, Ilford Galerie Gold Fibre Silk sowie Harmann Inkjet Floss FB

Workshop
Canon Image Prograf 6100: Mike Schelhorn
hat das 24-Zoll-Modell für FineArtPrinter getestet
Mit Canvas und Keilrahmen: Eine Schritt-
für-Schritt-Anleitung von Hermann Will 36
Farbmanagement: Die kostenlose Kalibrierungssoftware für den Canon Pixma Pro 9500 im Test
Fine-Art-Imaging Teil 3: Wie sich mit einem
angepassten Workflow professionell drucken lässtt
Wissen
Pro und Contra RIP: Andreas Jankowsky und
Hermann Will im konstruktiven Meinungsaustausch
Zukunftsweisende Technik: Stärken und
Schwächen der parametrischen Bildbearbeitung
Kursbestimmung: Was ist Fine-Art-Printing?
Marc Störing auf der Suche nach Antworten
Vorurteil oder Wirklichkeit? Subjektives und
Interpretierendes in der Bildbetrachtung

Portfolio
Menschen: Felix Rachor ist von
der Porträtfotografie begeistert
Landschaft: Rainer Plendl reiste
durch die USA, Kanada und Neuseeland

 

   

Theorie & Praxis

Drei Wege führen vom Monitorbild zum farbrichtigen Druck. Der einfachste geht über adäquate Einstellungen im Druckermenue. Der zweite sieht die Einbindung des vom Papierhersteller bereit gestellten Profils vor und der Dritte ist das individuell erstellte Profil. Klar - sollen die Drucke verkauft werden, müssen Input (Datei) und Output (Druck) perfekt überein stimmen. Geht es jedoch um freie Arbeiten, reichen häufig Weg „1“ oder „2“. Bekanntlich ist Colormanagement nur dann konsequent, wenn die Drucke abschließend bei Normlicht betrachtet werden. Bevor Sie also nicht drucken, nur weil Ihnen ein Profil fehlt, sollten Sie Weg 1 in Erwägung ziehen, denn zwischen Theorie und Praxis liegen viele Ungereimtheiten.
Ihr
Hermann Will
Chefredakteur FineArtPrinter

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