Cover 2/08

FineArtPrinter

 

Das finden Sie in FineArtPrinter 4/2007
(ab 28. Sept. 07 am Kiosk)

Die Zeit ist reif für ein Qualitätssiegel fordert
FineArtPrinter-Autor Andreas Jankowsky

Kultur
Galerie- und Ausstellungstermine

News
Die Top 40 der umsatzstärksten Fotokünstler
Lucia II: Bessere Tinte für neuen IPF 6100
Fine-Art-Papier aus Bambusfasern
Fine-Art-Papiere online
Wettbewerb »Pressefoto Bayern 2007«
Erster FineArtPrinter-Workshop
Colorvision senkt Preise
Buchtipp: Adobe Photoshop Lightroom
Karriere-Tutorial für Fotografen
Neues Canvas von Sihl
Dr.-Erich-Salomon-Preis 2007
Epson: Innovationen häppchenweise
Epson Stylus Pro 11880
Fotoserie: Unter Zierkürbissen
Die Wiedergeburt des Barytpapiers


Workshop
Hybrider Barytabzug: Wie sich mit Hybrid-Technik analoge und digitale Fotografie vereinen lassen zeigt Buchautor Ralph W. Lambrecht

Sonderteil RAW
Die RAW-Entwicklung: Eine Einführung
zum Sonderteil RAW
Der »ideale« RAW-Konverter: Was bietet
vielseitige Spezialsoftware wirklich?
Adobe legt nach: Hält Lightroom 1.1 mit
dem Referenz-Konverter Capture One mit?
Fine-Art-Imaging Teil 2: Mit dem richtigen
Kontrastmanagement zum perfekten Bild

Wissen
Haltbarkeit von Fotografien: Die neuen Ergeb-
nisse aus dem Testlabor von Image Engineering
Das digitale Bildarchiv: Marc Volquardsen
stellt die derzeit sicherste Lösung vor

Portfolio
Natur: André Wagner verbindet
Feuer und Landschaft 62
Architektur: Thomas Wißmann
fotografiert urbane Bauten

Vorschau/Impressum

FineArtPrinter-Partner



   

Theorie & Praxis

Drei Wege führen vom Monitorbild zum farbrichtigen Druck. Der einfachste geht über adäquate Einstellungen im Druckermenue. Der zweite sieht die Einbindung des vom Papierhersteller bereit gestellten Profils vor und der Dritte ist das individuell erstellte Profil. Klar - sollen die Drucke verkauft werden, müssen Input (Datei) und Output (Druck) perfekt überein stimmen. Geht es jedoch um freie Arbeiten, reichen häufig Weg „1“ oder „2“. Bekanntlich ist Colormanagement nur dann konsequent, wenn die Drucke abschließend bei Normlicht betrachtet werden. Bevor Sie also nicht drucken, nur weil Ihnen ein Profil fehlt, sollten Sie Weg 1 in Erwägung ziehen, denn zwischen Theorie und Praxis liegen viele Ungereimtheiten.
Ihr
Hermann Will
Chefredakteur FineArtPrinter

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