Cover 2/08

FineArtPrinter

 

FineArtPrinter Ausgabe 03/07


News
Die Top-40-Auktionsrekorde in Fotografiie
Tecco Print testen
Fototv.de schlägt neue Wege ein
Imageprint Version 7
Z6100 von Hewlett-Packard bei Kabuco gesichtet
Fotosommer Stuttgart
Profot und Phase One präsentieren sich
Magnum setzt auf Hewlett Packard
Die Vollkommenheit in der Fotografie
Photogalleryprints.com
Neue Fine-Art-Papiere von Permajet
Canon Pixma Pro 9500 im Test: Der Vielseitige
Die Neuerfindung der Alben

Interview
Das Ozon-Problem: Dr. Rita Hofmann von Ilford
über Auswirkungen von Ozon auf die Bildschicht

Wissen
Eine Frage der Auflösung? Mike Schelhorn
klärt, welche Auflösung wofür benötigt wird

Workshop
Lightroom 1.0: Welchen Ansprüchen
genügt die Software tatsächlich?
Fine-Art-Imaging: Die Datenvor- und aufbe-
reitung als Fundament für einen guten Print
Die Unschärfe Teil 2: Ein bewusstes
Gestaltungsmittel in der Fotografie
Magie der Verfremdung: Modellwahl und
Bilddatenaufbereitung in der Infrarotfotografie

Portfolio
Am Wasser: Küstenbilder von Willi Bülhoff
Im Studio: Dirk Krauzig inszeniert den Akt

   

Theorie & Praxis

Drei Wege führen vom Monitorbild zum farbrichtigen Druck. Der einfachste geht über adäquate Einstellungen im Druckermenue. Der zweite sieht die Einbindung des vom Papierhersteller bereit gestellten Profils vor und der Dritte ist das individuell erstellte Profil. Klar - sollen die Drucke verkauft werden, müssen Input (Datei) und Output (Druck) perfekt überein stimmen. Geht es jedoch um freie Arbeiten, reichen häufig Weg „1“ oder „2“. Bekanntlich ist Colormanagement nur dann konsequent, wenn die Drucke abschließend bei Normlicht betrachtet werden. Bevor Sie also nicht drucken, nur weil Ihnen ein Profil fehlt, sollten Sie Weg 1 in Erwägung ziehen, denn zwischen Theorie und Praxis liegen viele Ungereimtheiten.
Ihr
Hermann Will
Chefredakteur FineArtPrinter

programmierung cms putware, city-netz, münchen • Die Seite wurde in 0.0719 Sekunden geladen!