Cover 2/08

FineArtPrinter

 

In FineArtPrinter 2/2007 vom 29. März finden Sie u. a.:


Qualitäts-Freaks überzeugt: Andreas Jankowsky druckt Foto von MArtin Blume für Schneider-Kreuznach;
Portfolio Fine-Art-Prints im Paket
Preissenkung für Spyder2Pro
Neu: Paperflash.de
Fine-Art-Prints helfen Kölner Museum
Marc-Theis-Fotos auf Lumijet
Firma Rauch: Branchentreff in Württemberg
Reger Studios GmbH realisiert Edition
Kasseler Fotofrühling
FotoART München
Fine-Art-Printing Workshop
SFX 200 von Ilford kehrt zurück
Druckerei-Seltmann-Werbefotopreis
Die Zeichensprache der Zukunft
Version 3 von Photoshop Creative Suite
Seidenglatt: Tecco BT 270 Baryt
Firma Sander mit Fiba Print
Salon Iris vertreibt Inkaid Precoatings
Epson mit neuen Posterboards
Olaf Otto Becker über den Z3100 von HP
Le Bon Image Seminare
Kunst im Netz: Photogalleryprints.com
Autofotografie ohne Auto mit CGI

Test
Epsons Lockvogel: Guido Sieber prüfte für FineArtPrinter den
Stylus Pro 3800

Interview
Fine-Art- und Fotopapier: Stefan Bruch von der Firma Sihl erläutert worauf es beim beschichten von Papieren für den Inkjetdruck ankommt.

Workshop
Simulation des Analogen: Fünf Tools für den
analogen Charakter im digitalen Bild
Matt, Semigloss oder Gloss: Das richtige
Fine-Art-Papier für Bildmotiv und Tintentyp
Die IR-Umwandlung am PC: FineArtPrinter
bietet ein neues IR-Action-Script zum Download
Langzeitarchivierung von Bilddaten: Mit dem
Speichermedium Film der Zeitfalle entkommen
Der Weg in die Vieldeutigkeit: Für Christoph
Neunhöffer ist Unschärfe ein bereicherndes Stilmittel

Portfolio
Blumenbilder: Thomas Gauck (Abbildung unten) interpretiert
die Natur via digitaler Bildbearbeitung60
Beziehungsbilder: Thomas Karstens Aktfoto-
grafien symbolisieren die Liebe zu seinem Modell

Kultur
Galerie- und Ausstellungstermine


   

Theorie & Praxis

Drei Wege führen vom Monitorbild zum farbrichtigen Druck. Der einfachste geht über adäquate Einstellungen im Druckermenue. Der zweite sieht die Einbindung des vom Papierhersteller bereit gestellten Profils vor und der Dritte ist das individuell erstellte Profil. Klar - sollen die Drucke verkauft werden, müssen Input (Datei) und Output (Druck) perfekt überein stimmen. Geht es jedoch um freie Arbeiten, reichen häufig Weg „1“ oder „2“. Bekanntlich ist Colormanagement nur dann konsequent, wenn die Drucke abschließend bei Normlicht betrachtet werden. Bevor Sie also nicht drucken, nur weil Ihnen ein Profil fehlt, sollten Sie Weg 1 in Erwägung ziehen, denn zwischen Theorie und Praxis liegen viele Ungereimtheiten.
Ihr
Hermann Will
Chefredakteur FineArtPrinter

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